Belgisches Staatsarchiv

Hüter unserer kollektiven Erinnerung

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Staatsarchiv in Namur

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Kontakt:

Boulevard Cauchy 41
5000 Namur
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T : +32 (0)81 65 41 98
F : /
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25/04/2017 - Veröffentlichungen - Namur
Neu erschienen! Monatsübersicht der neuen Veröffentlichungen
Staatsarchiv in Arlon, Lüttich, Mons und Namur geöffnet am Samstag 6. Mai 2017

Zusätzlich zu Dienstag und Freitag wird der Lesesaal der Staatsarchive in Arlon, Lüttich, Mons und Namur am Samstag 6. Mai 2017 von 9.00 bis 12.30 und von 13.00 bis 16.00 Uhr geöffnet sein. Originaldokumente können am Samstag ausschließlich nach Reservierung per E-Mail oder Telefon bis spätestens Freitag um 13.00 Uhr eim betroffenen Staatsarchiv reserviert werden. Sie können zudem unsere zahlreichen digitalisierten Karten, Plänen und Fotos sowie unsere Suchmaschinen und Mirkofilme konsultieren.

Leser des Monats

Vitus Sproten ist in Sankt Vith aufgewachsen, 23, ist deutschsprachiger Belgier, studierte an den Universitäten Trier und Lüttich und legte zu Beginn des Jahres seine Masterarbeit mit dem Titel „Ostbelgien hört Ostbelgien“ vor. Darin schildert er u.a. die Rolle des Belgischen Hörfunks (heute: Belgischer Rundfunk) während der  Autonomiebestrebungen der Deutschsprachigen Belgier seit den 1960er Jahren. Für diese Endarbeit besuchte er mehrmals die Staatsarchive in Eupen, Lüttich und Brüssel. Zudem arbeitet er als freiwilliger Mitarbeiter und Praktikant beim Staatsarchiv in Eupen. Zurzeit pendelt er zwischen Eupen, St. Vith und Luxemburg. Er arbeitet halbtags beim 2014 errichteten Zentrum für Regionalgeschichte in der Deutschsprachigen Gemeinschaft und hat gerade seine Dissertation an der Universität Luxemburg zum Thema Transnationale Mediengeschichte im Raum zwischen Maas und Rhein nach 1945 begonnen.

Ab dem 1. Januar 2017 treten neue, je nach Dienststelle unterschiedliche Öffnungszeiten für die Lesesäle des Staatsarchivs in Kraft. Diese Entscheidung ist durch Haushalts- und Personaleinsparungen und durch regionale und lokale Unterschiede bedingt.
Die Beschränkung der Öffnungszeiten führt allerdings keine Verringerung des Dienstes an der Öffentlichkeit mit sich. An den Tagen, an denen die Lesesäle geschlossen sind, bleibt das Staatsarchiv telefonisch oder per E-Mail erreichbar, sodass Sie weiterhin Nachforschungen durchführen und Fragen stellen können. Unsere Einrichtung erschließt, verwaltet und digitalisiert weiterhin das ihm anvertraute Archivgut, organisiert Veranstaltungen und speist die Datenbank der Suchmaschine http://search.arch.be, usw. Die Besucher, die durch die neuen Öffnungszeiten ihre Recherchen gegebenenfalls nicht mehr durchführen können, werden gebeten, sich an den Dienstleiter zu wenden.

Mitteilung an die besucher und partner des Staatsarchivs

Das Staatsarchiv ist sich seiner wichtigen Funktion als Zugangsstelle zu Informationen und Archivdokumenten bewusst. Seit vielen Jahren ist unsere Einrichtung bestrebt, ihren Nutzern Dienstleistungen von bester Qualität zu erbringen. In den kommenden Monaten wird das Staatsarchiv allerdings aufgrund von verringerten Haushalts- und Personalmitteln aber auch bedingt durch sich ändernde Bedürfnisse seitens unserer Nutzer notgedrungen seinen Dienst an der Öffentlichkeit anpassen müssen. Diese Neuausrichtung wird in den nächsten Wochen stattfinden. Verschiedene Optionen stehen zur Wahl; sicher ist jedoch, dass es Auswirkungen auf die Öffnungszeiten der Lesesäle geben wird. Wir werden Sie alsbald möglich über eventuelle Entscheidungen in dieser Hinsicht in Kenntnis setzen.

22/07/2015 - Digitalisierung

Das Staatsarchiv bewahrt einen wahren Schatz an kartographischen Dokumenten auf, aber die Herausgabe von Karten und Plänen zwecks Einsichtnahme birgt einige Risiken. Das wiederholte Ausrollen und Einrollen von großformatigen Originaldokumenten führt nämlich zu Verschleiß und Schäden, weshalb das Staatsarchiv eine großangelegte Digitalisierungskampagne durchführt.

Durch den Anstieg der digitalen Dienstleistungserbringung bei Archiveinrichtungen im europäischen Archivsektor angespornt, haben diese beschlossen, ihre Erfahrung und ihr Fachwissen durch die Schaffung eines gemeinsamen Archivportals in einem Pionierprojekt zu bündeln. Das Stattsarchiv nimmt am APEx-Projekt teil und koordiniert die Beiträge des belgischen Archivsektors; und es ermutigt andere belgische Archivdienste, am Ausbau der Plattform teilzunehmen.

Im Bestreben, die breite Öffentlichkeit an das Archivgut über den Ersten Weltkrieg heranzuführen, hat das Staatsarchiv im August 2014 eine neue Website gestartet: http://14-18-wallonie.arch.be. Sie enthält zahlreiche interessante Dokumente, beispielsweise Briefe, Plakate, Photographien, Protokolle, usw. Dei Website ist in Französisch.

Dienstleiter: Emmanuel Bodart.

Archivaren: Julie Godinas, Bernadette Petitjean.

Leiter der Forschungsprojekte: Virginien Horge, François Moreau, Laetizia Puccio.

Empfang, Lesesaal und Magazinverwaltung: Samuel Chainiaux, Vincent Hellas, Frédérik Lambé, Jean Spittaels.

Raumpflege: Carine Julémont, Cindy Mathy, Enith Quintana.

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