Belgisches Staatsarchiv

Hüter unserer kollektiven Erinnerung

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Staatsarchiv in Namur

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Kontakt:

Boulevard Cauchy 41
5000 Namur
  Anfahrtsskizze

T : +32 (0)81 65 41 98
F : /
archives.namur@arch.be
Sommeröffnungszeiten

Im Juli und August bleiben die Lesesäle des Staatsarchivs geöffnet! Die Lesesäle werden allerdings zwischen 12.00 und 13.00 Uhr schließen, außer beim CegeSoma. Der Lesesaal des CegeSoma wird an allen Freitagen geschlossen sein. Der Lesesaal des Generalstaatsarchivs in Brüssel wird ab 9.00 Uhr anstatt ab 8.30 Uhr geöffnet sein, jeweils von Dienstag bis Freitag. Die üblichen Öffnungszeiten gelten wieder ab 1. September 2017.

25/04/2017 - Veröffentlichungen - Namur
Neu erschienen! Monatsübersicht der neuen Veröffentlichungen

Zehn Jahre nach der Verteidigung seiner Doktorarbeit in Geschichte hat Emmanuel Bodart, Dienstleiter des Staatsarchivs in Namur, diese nun veröffentlicht. Seine Studie über den Werdegang der Stadt Namur und der Menschen, die dort leben, vom 13. bis 16. Jahrhundert bietet bislang unbekannte Erkenntnisse über diese wenig erforschte Zeit dank eingehender Nachforschungen in Dokumenten, Zeitzeugnissen und archäologischen Quellen. Bestimmte geschichtliche Aspekte sind im laufe der Zeit erhalten geblieben und sind noch heute in Namur zu sehen. Die Publikation ist beim Staatsarchiv in Namur zum Kauf erhältlich.

Ab dem 1. Januar 2017 treten neue, je nach Dienststelle unterschiedliche Öffnungszeiten für die Lesesäle des Staatsarchivs in Kraft. Diese Entscheidung ist durch Haushalts- und Personaleinsparungen und durch regionale und lokale Unterschiede bedingt.
Die Beschränkung der Öffnungszeiten führt allerdings keine Verringerung des Dienstes an der Öffentlichkeit mit sich. An den Tagen, an denen die Lesesäle geschlossen sind, bleibt das Staatsarchiv telefonisch oder per E-Mail erreichbar, sodass Sie weiterhin Nachforschungen durchführen und Fragen stellen können. Unsere Einrichtung erschließt, verwaltet und digitalisiert weiterhin das ihm anvertraute Archivgut, organisiert Veranstaltungen und speist die Datenbank der Suchmaschine http://search.arch.be, usw. Die Besucher, die durch die neuen Öffnungszeiten ihre Recherchen gegebenenfalls nicht mehr durchführen können, werden gebeten, sich an den Dienstleiter zu wenden.

Mitteilung an die besucher und partner des Staatsarchivs

Das Staatsarchiv ist sich seiner wichtigen Funktion als Zugangsstelle zu Informationen und Archivdokumenten bewusst. Seit vielen Jahren ist unsere Einrichtung bestrebt, ihren Nutzern Dienstleistungen von bester Qualität zu erbringen. In den kommenden Monaten wird das Staatsarchiv allerdings aufgrund von verringerten Haushalts- und Personalmitteln aber auch bedingt durch sich ändernde Bedürfnisse seitens unserer Nutzer notgedrungen seinen Dienst an der Öffentlichkeit anpassen müssen. Diese Neuausrichtung wird in den nächsten Wochen stattfinden. Verschiedene Optionen stehen zur Wahl; sicher ist jedoch, dass es Auswirkungen auf die Öffnungszeiten der Lesesäle geben wird. Wir werden Sie alsbald möglich über eventuelle Entscheidungen in dieser Hinsicht in Kenntnis setzen.

22/07/2015 - Digitalisierung

Das Staatsarchiv bewahrt einen wahren Schatz an kartographischen Dokumenten auf, aber die Herausgabe von Karten und Plänen zwecks Einsichtnahme birgt einige Risiken. Das wiederholte Ausrollen und Einrollen von großformatigen Originaldokumenten führt nämlich zu Verschleiß und Schäden, weshalb das Staatsarchiv eine großangelegte Digitalisierungskampagne durchführt.

Durch den Anstieg der digitalen Dienstleistungserbringung bei Archiveinrichtungen im europäischen Archivsektor angespornt, haben diese beschlossen, ihre Erfahrung und ihr Fachwissen durch die Schaffung eines gemeinsamen Archivportals in einem Pionierprojekt zu bündeln. Das Stattsarchiv nimmt am APEx-Projekt teil und koordiniert die Beiträge des belgischen Archivsektors; und es ermutigt andere belgische Archivdienste, am Ausbau der Plattform teilzunehmen.

Im Bestreben, die breite Öffentlichkeit an das Archivgut über den Ersten Weltkrieg heranzuführen, hat das Staatsarchiv im August 2014 eine neue Website gestartet: http://14-18-wallonie.arch.be. Sie enthält zahlreiche interessante Dokumente, beispielsweise Briefe, Plakate, Photographien, Protokolle, usw. Dei Website ist in Französisch.

Dienstleiter: Emmanuel Bodart.

Archivaren: Julie Godinas, Bernadette Petitjean.

Leiter der Forschungsprojekte: Virginien Horge, François Moreau, Laetizia Puccio.

Empfang, Lesesaal und Magazinverwaltung: Samuel Chainiaux, Vincent Hellas, Frédérik Lambé, Jean Spittaels.

Raumpflege: Carine Julémont, Cindy Mathy, Enith Quintana.

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