Belgisches Staatsarchiv

Hüter unserer kollektiven Erinnerung

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Neuigkeiten
26/04/2017 - Unsere Dienststellen und Lesesäle - Verschiedenes - CegeSoma
Stellenangebot

Stellenangebot: Das Staatsarchiv wirbt 1 Archivar/-in (m/w/x), Grad Oberassistent/-in, Inhaber/-in eines Doktorgrades, beim Staatsarchiv in Eupen (unbefristet) an. Senden Sie uns Ihren detaillierten Lebenslauf samt Motivationsschreiben vor dem 25. April 2017 zu.

25/04/2017 - Veröffentlichungen - Namur
Neu erschienen! Monatsübersicht der neuen Veröffentlichungen
24/04/2017 - Unsere Dienststellen und Lesesäle - Namur - Lüttich - Mons - Arlon
Staatsarchiv in Arlon, Lüttich, Mons und Namur geöffnet am Samstag 6. Mai 2017

Zusätzlich zu Dienstag und Freitag wird der Lesesaal der Staatsarchive in Arlon, Lüttich, Mons und Namur am Samstag 6. Mai 2017 von 9.00 bis 12.30 und von 13.00 bis 16.00 Uhr geöffnet sein. Originaldokumente können am Samstag ausschließlich nach Reservierung per E-Mail oder Telefon bis spätestens Freitag um 13.00 Uhr eim betroffenen Staatsarchiv reserviert werden. Sie können zudem unsere zahlreichen digitalisierten Karten, Plänen und Fotos sowie unsere Suchmaschinen und Mirkofilme konsultieren.

20/04/2017 - Unsere Dienststellen und Lesesäle - Namur
Leser des Monats

Vitus Sproten ist in Sankt Vith aufgewachsen, 23, ist deutschsprachiger Belgier, studierte an den Universitäten Trier und Lüttich und legte zu Beginn des Jahres seine Masterarbeit mit dem Titel „Ostbelgien hört Ostbelgien“ vor. Darin schildert er u.a. die Rolle des Belgischen Hörfunks (heute: Belgischer Rundfunk) während der  Autonomiebestrebungen der Deutschsprachigen Belgier seit den 1960er Jahren. Für diese Endarbeit besuchte er mehrmals die Staatsarchive in Eupen, Lüttich und Brüssel. Zudem arbeitet er als freiwilliger Mitarbeiter und Praktikant beim Staatsarchiv in Eupen. Zurzeit pendelt er zwischen Eupen, St. Vith und Luxemburg. Er arbeitet halbtags beim 2014 errichteten Zentrum für Regionalgeschichte in der Deutschsprachigen Gemeinschaft und hat gerade seine Dissertation an der Universität Luxemburg zum Thema Transnationale Mediengeschichte im Raum zwischen Maas und Rhein nach 1945 begonnen.

31/03/2017 - Akquisitionen - Veranstaltungen - Eupen

Europeana wies den Weg: nicht der einzige Anreiz für das Staatsarchiv in Eupen, auf ostbelgischer Ebene einen “Collection day” anzusetzen. Das Zentrum für Ostbelgische Geschichte (ZOG) und das Staatsarchiv in Eupen wollen ihre bisherigen Erkenntnisse verbreitern, unter dem Blickwinkel der „Annäherung an den Menschen“. Das Medienecho war groß, und die Bürger kamen bereitwillig.

23/03/2017 - Restaurierung - Digitalisierung - Lüttich

Über 2.200 Chartas wurden kürzlich mit Hilfe des Fonds David-Constant restauriert. Über 1.000 dieser Chartas wurden bereits digitalisiert und können in allen Lesesälen des Staatsarchivs eingesehen werden. Die Originaldokumente werden beim Staatsarchiv in Lüttich aufbewahrt. Von der Abtei Stavelot‑Malmedy bis hin zur Kathedrale Saint-Lambert versprechen diese Chartas spannende Einblicke!

01/01/2017 - Unsere Dienststellen und Lesesäle

Ab dem 1. Januar 2017 treten neue, je nach Dienststelle unterschiedliche Öffnungszeiten für die Lesesäle des Staatsarchivs in Kraft. Diese Entscheidung ist durch Haushalts- und Personaleinsparungen und durch regionale und lokale Unterschiede bedingt.
Die Beschränkung der Öffnungszeiten führt allerdings keine Verringerung des Dienstes an der Öffentlichkeit mit sich. An den Tagen, an denen die Lesesäle geschlossen sind, bleibt das Staatsarchiv telefonisch oder per E-Mail erreichbar, sodass Sie weiterhin Nachforschungen durchführen und Fragen stellen können. Unsere Einrichtung erschließt, verwaltet und digitalisiert weiterhin das ihm anvertraute Archivgut, organisiert Veranstaltungen und speist die Datenbank der Suchmaschine http://search.arch.be, usw. Die Besucher, die durch die neuen Öffnungszeiten ihre Recherchen gegebenenfalls nicht mehr durchführen können, werden gebeten, sich an den Dienstleiter zu wenden.

22/07/2015 - Digitalisierung

Das Staatsarchiv bewahrt einen wahren Schatz an kartographischen Dokumenten auf, aber die Herausgabe von Karten und Plänen zwecks Einsichtnahme birgt einige Risiken. Das wiederholte Ausrollen und Einrollen von großformatigen Originaldokumenten führt nämlich zu Verschleiß und Schäden, weshalb das Staatsarchiv eine großangelegte Digitalisierungskampagne durchführt.

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