Belgisches Staatsarchiv

Hüter unserer kollektiven Erinnerung

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Generalstaatsarchiv 2 - Depot Joseph Cuvelier

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Kontakt:

Rue du Houblon, 26-28
1000 Brüssel
  Anfahrtsskizze

T : 02 274 15 00
F : /
agr_ar_2@arch.be

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: von 9:00 bis 16:30 Uhr
Bitte vereinbaren Sie einen Termin für ihren ersten Besuch beim GSA 2 - Depot Joseph Cuvelier via agr_ar_2@arch.be.

Juli und August: Dienstag bis Freitag, von 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:30 Uhr.

Geschlossen Montag, Samstag, Sonntag, Feiertage und während der Bestandsaufnahme.

  Hier klicken für die Liste der Schließtage

Sommeröffnungszeiten

Im Juli und August bleiben die Lesesäle des Staatsarchivs geöffnet! Die Lesesäle werden allerdings zwischen 12.00 und 13.00 Uhr schließen, außer beim CegeSoma. Der Lesesaal des CegeSoma wird an allen Freitagen geschlossen sein. Der Lesesaal des Generalstaatsarchivs in Brüssel wird ab 9.00 Uhr anstatt ab 8.30 Uhr geöffnet sein, jeweils von Dienstag bis Freitag. Die üblichen Öffnungszeiten gelten wieder ab 1. September 2017.

Ab dem 1. Januar 2017 treten neue, je nach Dienststelle unterschiedliche Öffnungszeiten für die Lesesäle des Staatsarchivs in Kraft. Diese Entscheidung ist durch Haushalts- und Personaleinsparungen und durch regionale und lokale Unterschiede bedingt.
Die Beschränkung der Öffnungszeiten führt allerdings keine Verringerung des Dienstes an der Öffentlichkeit mit sich. An den Tagen, an denen die Lesesäle geschlossen sind, bleibt das Staatsarchiv telefonisch oder per E-Mail erreichbar, sodass Sie weiterhin Nachforschungen durchführen und Fragen stellen können. Unsere Einrichtung erschließt, verwaltet und digitalisiert weiterhin das ihm anvertraute Archivgut, organisiert Veranstaltungen und speist die Datenbank der Suchmaschine http://search.arch.be, usw. Die Besucher, die durch die neuen Öffnungszeiten ihre Recherchen gegebenenfalls nicht mehr durchführen können, werden gebeten, sich an den Dienstleiter zu wenden.

Mitteilung an die besucher und partner des Staatsarchivs

Das Staatsarchiv ist sich seiner wichtigen Funktion als Zugangsstelle zu Informationen und Archivdokumenten bewusst. Seit vielen Jahren ist unsere Einrichtung bestrebt, ihren Nutzern Dienstleistungen von bester Qualität zu erbringen. In den kommenden Monaten wird das Staatsarchiv allerdings aufgrund von verringerten Haushalts- und Personalmitteln aber auch bedingt durch sich ändernde Bedürfnisse seitens unserer Nutzer notgedrungen seinen Dienst an der Öffentlichkeit anpassen müssen. Diese Neuausrichtung wird in den nächsten Wochen stattfinden. Verschiedene Optionen stehen zur Wahl; sicher ist jedoch, dass es Auswirkungen auf die Öffnungszeiten der Lesesäle geben wird. Wir werden Sie alsbald möglich über eventuelle Entscheidungen in dieser Hinsicht in Kenntnis setzen.

Gerichtliche Archive unterliegen bestimmten Bedingungen zur Einsichtnahme. Die Archive ehemaliger militärgerichtlicher Instanzen mit Bezug auf die Repression der Kollaboration können aus jedwedem Grund eingesehen werden, vorausgesetzt eine entsprechender schriftlicher und begründeter Antrag auf Einsichtnahme wurde vroab an das Kollegium der Generalprokuratoren gestellt und von diesme genehmigt. Der Antrag muss mindestens den Vor- und Nachnamen der Person(en), auf die sich die Nachforschung bezieht, enthalten und gegebenenfalls auch weitere Informationen wie beispielsweise Geburtsort und -datum, Wohnsitz, Datum des Urteils, usw.)

22/07/2015 - Digitalisierung

Das Staatsarchiv bewahrt einen wahren Schatz an kartographischen Dokumenten auf, aber die Herausgabe von Karten und Plänen zwecks Einsichtnahme birgt einige Risiken. Das wiederholte Ausrollen und Einrollen von großformatigen Originaldokumenten führt nämlich zu Verschleiß und Schäden, weshalb das Staatsarchiv eine großangelegte Digitalisierungskampagne durchführt.

Durch den Anstieg der digitalen Dienstleistungserbringung bei Archiveinrichtungen im europäischen Archivsektor angespornt, haben diese beschlossen, ihre Erfahrung und ihr Fachwissen durch die Schaffung eines gemeinsamen Archivportals in einem Pionierprojekt zu bündeln. Das Stattsarchiv nimmt am APEx-Projekt teil und koordiniert die Beiträge des belgischen Archivsektors; und es ermutigt andere belgische Archivdienste, am Ausbau der Plattform teilzunehmen.

Noch vor 2018 werden über 10 km laufendes Archivgut des „Afrika-Archivs“ aus der Zeit von 1885 bis 1962 an das Staatsarchiv überbracht. Es handelt sich um 5 km Archivgut des ehemaligen Ministeriums der Kolonien; 4,5 km Archivgut des Generalgouverneurs des Kongo und 1,4 km Personalakten der ehemaligen Kolonien. Am 11 Dezember 2014 wurde ein entsprechendes „Memorandum of Understanding“ zwischen dem Föderalen Öffentlichen Dienst Auswärtige Angelegenheiten, Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit und dem Staatsarchiv geschlossen.

Dienstleiter: Joachim Derwael.

Archivaren: Luis Angel Bernardo y Garcia, Caroline Six, Luc Vandeweyer.

Leiter der Forschungsprojekte: Gertjan Desmet, Valerie Gheysens, Delphine Lauwers.

Empfang, Lesesaal und Magazinverwaltung: Gédéon Boko, Laurent Ceressia, Jean-François Meert, Marie-Louise Oomen, Olivier Van Weyenbergh.

Raumpflege: Fatima Ait Laghchim, Fatima Chabira, Christelle Nguama.

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