Belgisches Staatsarchiv

Hüter unserer kollektiven Erinnerung

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Staatsarchiv in Eupen

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Kontakt:

Kaperberg 2-4
4700 Eupen
  Anfahrtsskizze

T : +32 (0)87 55 43 77
F : /
staatsarchiv.eupen@arch.be

Öffnungszeiten:

Geöffnet von Dienstag bis Donnerstag, von 9:00 bis 16:30.

Juli und August: Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.30.

Montag, Freitag, Samstag und Sonntag geschlossen, sowie an Feiertagen und während der Bestandsaufnahme

  Hier klicken für die Liste der Schließtage

Europeana wies den Weg: nicht der einzige Anreiz für das Staatsarchiv in Eupen, auf ostbelgischer Ebene einen “Collection day” anzusetzen. Das Zentrum für Ostbelgische Geschichte (ZOG) und das Staatsarchiv in Eupen wollen ihre bisherigen Erkenntnisse verbreitern, unter dem Blickwinkel der „Annäherung an den Menschen“. Das Medienecho war groß, und die Bürger kamen bereitwillig.

„Collection day“ am 25. März im Staatsarchiv in Eupen

Sie haben alte Briefe, Dokumente, Tagebücher, Schulhefte, Schulbücher, alte Fotos und anderes rumliegen und niemand in der Familie interessiert sich dafür? Oder: Das Interesse ist da, aber Ihnen fehlt der Platz? Diese Quellen können für Historiker sehr wichtig sein. Deshalb organisieren das Zentrum für Regionalgeschichte und das Staatsarchiv Eupen in Zusammenarbeit mit ZVS einen „Collection day“, einen Sammeltag.

Ab dem 1. Januar 2017 treten neue, je nach Dienststelle unterschiedliche Öffnungszeiten für die Lesesäle des Staatsarchivs in Kraft. Diese Entscheidung ist durch Haushalts- und Personaleinsparungen und durch regionale und lokale Unterschiede bedingt.
Die Beschränkung der Öffnungszeiten führt allerdings keine Verringerung des Dienstes an der Öffentlichkeit mit sich. An den Tagen, an denen die Lesesäle geschlossen sind, bleibt das Staatsarchiv telefonisch oder per E-Mail erreichbar, sodass Sie weiterhin Nachforschungen durchführen und Fragen stellen können. Unsere Einrichtung erschließt, verwaltet und digitalisiert weiterhin das ihm anvertraute Archivgut, organisiert Veranstaltungen und speist die Datenbank der Suchmaschine http://search.arch.be, usw. Die Besucher, die durch die neuen Öffnungszeiten ihre Recherchen gegebenenfalls nicht mehr durchführen können, werden gebeten, sich an den Dienstleiter zu wenden.

Mitteilung an die besucher und partner des Staatsarchivs

Das Staatsarchiv ist sich seiner wichtigen Funktion als Zugangsstelle zu Informationen und Archivdokumenten bewusst. Seit vielen Jahren ist unsere Einrichtung bestrebt, ihren Nutzern Dienstleistungen von bester Qualität zu erbringen. In den kommenden Monaten wird das Staatsarchiv allerdings aufgrund von verringerten Haushalts- und Personalmitteln aber auch bedingt durch sich ändernde Bedürfnisse seitens unserer Nutzer notgedrungen seinen Dienst an der Öffentlichkeit anpassen müssen. Diese Neuausrichtung wird in den nächsten Wochen stattfinden. Verschiedene Optionen stehen zur Wahl; sicher ist jedoch, dass es Auswirkungen auf die Öffnungszeiten der Lesesäle geben wird. Wir werden Sie alsbald möglich über eventuelle Entscheidungen in dieser Hinsicht in Kenntnis setzen.

Über 250 Verwaltungsdokumente, die im Zweiten Weltkrieg in Belgien entwendet wurden, sind im Jahr 2013 an unser Land zurückggeben worden. Das Archivgut hatte im Zweiten Weltkrieg nach einer Bombardierung während sechs Monaten im Wasser gelegen, wurde später restauriert und nun teilweise inventarisiert. Es enthält Dokumente über die Ernennung von Bürgermeistern, Pläne von öffentlichen Gebäuden des damaigen Kreises Malmedy und eine statistische Bevölkerungsliste des Kreises Eupen im Jahr 1849.

15/03/2016 - Veröffentlichungen - Eupen

Die preußischen Landkreise Eupen und Malmedy wurden 1920 aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags nach einer Volksbefragung an das Königreich Belgien abgetreten. Band 8 unserer Studienreihe über das deutschsprachige Belgien handelt vom daraus resultierenden kirchlichen Übergang dieser Kreise von der Erzdiözese Köln an die Diözese Lüttich.

Durch das Inkrafttreten des Vertrags von Versailles 1920 wurde Belgien die Hoheit über die Bezirke Eupen und Malmedy übertragen. General Herman Baltia wurde zum Hohen Kommissar und Gouverneur des Gebiets ernannt. Die Tätigkeitsberichte und Memoiren des umstrittenen Baltia werden im Archiv der Regierung von Eupen-Malmedy (1873-1925) aufbewahrt, das nun beim Staatsarchiv in Eupen inventarisiert ist.

01/11/2015 - Veranstaltungen - Eupen
Tagung: Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg im belgisch-deutschen Grenzland

Das Staatsarchiv in Eupen, der Arbeitskreis Belgisch-Deutsche Grenzgeschichte und das Stadtarchiv Aachen, unterstützt durch das Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts-, Sozial und Technologieschichte der RWTH Aachen, die Universität Lüttich und das Zentrum für Regionalgeschichte in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, richten am 13./14. November 2015 (Freitag/Samstag) im Stadtarchiv Aachen in der Nadelfabrik eine Tagung zum Thema Der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg im belgisch-deutschen Grenzland aus.

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22/07/2015 - Digitalisierung

Das Staatsarchiv bewahrt einen wahren Schatz an kartographischen Dokumenten auf, aber die Herausgabe von Karten und Plänen zwecks Einsichtnahme birgt einige Risiken. Das wiederholte Ausrollen und Einrollen von großformatigen Originaldokumenten führt nämlich zu Verschleiß und Schäden, weshalb das Staatsarchiv eine großangelegte Digitalisierungskampagne durchführt.

Das Internationale Archivsymposion fand in diesem Jahr am 21. und 22. Mai 2015 in Eupen statt. Die wunderschöne Tagungsstätte – das erst kürzlich vollständig renovierte Kloster Heidberg aus dem 18. Jahrhundert – eignete sich perfekt zur Reflexion über das diesjährige Thema: Bestandserhaltung im grenzüberschreitenden Vergleich.

Durch den Anstieg der digitalen Dienstleistungserbringung bei Archiveinrichtungen im europäischen Archivsektor angespornt, haben diese beschlossen, ihre Erfahrung und ihr Fachwissen durch die Schaffung eines gemeinsamen Archivportals in einem Pionierprojekt zu bündeln. Das Stattsarchiv nimmt am APEx-Projekt teil und koordiniert die Beiträge des belgischen Archivsektors; und es ermutigt andere belgische Archivdienste, am Ausbau der Plattform teilzunehmen.

07/03/2015 - Verschiedenes - Eupen

Im März 1925 wurde das Gesetz zur endgültigen Eingliederung des Gebiets Eupen-Malmedy in den belgischen Staat erlassen. Dadurch übernahmen die belgischen Behörden die Verwaltung von 50.000 Neubelgiern, einschließlich der damit einhergehenden Sprach- und Integrationsprobleme… Einige Zeitungsartikel aus der Zeitungssammlung des Staatsarchivs in Eupen werfen Licht auf die Geschehnisse im März 1925 und deren Auswirkungen auf die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens.

07/10/2014 - Veröffentlichungen - Eupen
Bibliographie über die Geschichte der Deutschsprachigen Geschichte Belgiens

Die Bibliographie von Werner Miessen bietet einen Überblick über die seit 1945 erschienenen Veröffentlichungen über die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und bildet eine wichtige Grundlage für alle Geschichtsinteressierten und Nachforscher, die sich mit der Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft befassen. Diese Bibliographie wurde in der Reihe „Quellen und Forschungen zur Geschichte der Deutschsprachigen Belgier“ herausgegeben und ist unter folgender Adresse einsehbar:

01/10/2014 - Digitalisierung - Eupen
Alte Sankt-Vither Zeitungen auf unserer Website verfügbar!

Die im Jahr 2013 digitalisierten ehemaligen Ausgaben der St. Vither Zeitung sind künftig auf der Website des Staatsarchivs verfügbar! Die Zeitung wurde 1866 in St. Vith gegründet und erschien unter verschiedenen Bezeichnungen, bevor sie 1965 vom Grenz-Echo übernommen wurde. Diese einmalige und außergewöhnliche Quelle für die Geschichtsforschung in den Ostkantonen wird beim Staatsarchiv in Eupen aufbewahrt. Klicken Sie hier, um ein Jahrhundert Zeitungsgeschichte zu erleben!

Im Bestreben, die breite Öffentlichkeit an das Archivgut über den Ersten Weltkrieg heranzuführen, hat das Staatsarchiv im August 2014 eine neue Website gestartet: http://14-18-wallonie.arch.be. Sie enthält zahlreiche interessante Dokumente, beispielsweise Briefe, Plakate, Photographien, Protokolle, usw. Dei Website ist in Französisch.

25/04/2013 - Akquisitionen - Eupen - Lüttich

Das Landesarchiv Nordrhein Westfalen hat in einem offiziellen Akt am 16. April 2013 in der Landesvertretung von NRW in Brüssel entfremdete Akten an die belgische Archivverwaltung zurückgegeben.

Die Dienststelle des Staatsarchivs in Eupen befindet sich seit 1988 am Fuße des Kaperbergs, Hausnummer 2-4, und ist in wenigen Minuten vom Bahnhof Eupen (Provinz Lüttich) aus zu erreichen. Das Anwesen wurde zwischen 1724 und 1728 erbaut und gehörte dem Eupener Tuchmacher Martin Rehrmann.
 

Bei der Einsetzung des Rates der deutschen Kulturgemeinschaft (RdK) im Rahmen der ersten großen Staatsreform im Jahr 1973 äußerte dieser rasch den Wunsch nach der Einrichtung eines Archivdienstes auf dem Gebiet deutscher Sprache, der die Archivalien dieses Gebiets aufnehmen sollte. Allerdings kam erst nach der Einsetzung der ersten Exekutive und des Rates der Deutschsprachigen Gemeinschaft (RDG) am 30. Januar 1984 sowie der Schaffung eines deutschsprachigen Gerichtsbezirks Eupen am 23. September 1985 wieder Bewegung in die Archivfrage.

Am 5. August 1988 entschieden der für das Archivwesen zuständige Innenminister Louis Tobback und der Minister-Präsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Joseph Maraite, einen Archivdienst – hauptsächlich aus praktischen Gründen – in Eupen anzusiedeln.

Im September desselben Jahres beauftragte Minister Tobback den seit 1987 amtierenden neuen Generalarchivar, „alle notwendigen Maßnahmen zur Errichtung eines Staatsarchivs der Deutschsprachigen Gemeinschaft zu ergreifen“.

Am 28. November 1988 unterzeichnete Minister Tobback schließlich den Erlass über die Eröffnung einer Niederlassung des Staatsarchivs in Eupen. Das neue Archiv wurde unmittelbar dem Generalarchivar unterstellt.

Das Staatsarchiv in Eupen nahm am 1. März 1989 in zwei von der Stadt Eupen zur Verfügung gestellten Räumen – einem Bürozimmer und einem 75 m² großen Magazin – seine Arbeit auf. Diese Räume lagen in einem prächtigen, zwischen 1724 und 1728 erbauten Tuchmacheranwesen, das ab 1862 von der „Höheren Bürgerschule“ und dem „Pro-Gymnasium“ genutzt wurde und ab 1921 die bischöfliche Schule „Collège Patronné“ beherbergte. Da die Renovierung der Archivräume und ihre Ausstattung mit Büromöbeln und Regalen mehr Zeit in Anspruch genommen hatten als ursprünglich vorgesehen, konnte die Überführung der den Gerichtsbezirk Eupen betreffenden Archivalien vom Staatsarchiv in Lüttich nach Eupen erst am 5. und 6. April 1989 durchgeführt werden.

Am 28. November 1989 unterzeichneten Minister Louis Tobback, Minister-Präsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Joseph Maraite, und der Bürgermeister der Stadt Eupen Alfred Evers ein Abkommen über die Verwaltung des beim Staatsarchiv in Eupen hinterlegten Archivguts. Dieses Abkommen definierte die Aufgaben des Staatsarchivs in Eupen und seine Arbeitsweise für eine zeitlich nicht näher begrenzte Übergangszeit. Während die Stadt Eupen ihre Verpflichtung bekräftigte, für die Niederlassung des Staatsarchivs im städtischen Anwesen Kaperberg 2-4 Räumlichkeiten zu reservieren, erklärte die Deutschsprachige Gemeinschaft ihre Bereitschaft, ein administratives und technisches Personalmitglied für das Staatsarchiv in Eupen bereitzustellen.

Ab 1996 wird das Staatsarchiv in Eupen eine eigene Abteilung des belgischen Staatsarchivs. Seit 2013 ist das Staatsarchiv in Eupen Teil der operationellen Direktion des Staatsarchivs in den wallonischen Provinzen.

Das Staatsarchiv in Eupen verwaltet das Archivgut der öffentlich-rechtlichen Einrichtungen und Körperschaften sowie Archivgut von Familien und natürlichen Personen, die ihren Sitz oder Wohnort im heutigen Gerichtsbezirk Eupen (Provinz Lüttich) hatten beziehungsweise noch haben. Dieser Gerichtsbezirk umfasst die Gemeinden Eupen, Amel, Büllingen, Burg-Reuland, Bütgenbach, Kelmis, Lontzen, Raeren und Sankt-Vith und entspricht dem Gebiet der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.

Das vom Staatsarchiv in Eupen verwaltete Archivgut ist unter Einhaltung der Einschränkungen des Gesetzes zum Schutz der Privatsphäre öffentlich einsehbar:

  • das lokale und regionale öffentliche Archivgut aus der Zeit des Ancien Regime: Herrlichkeiten, Hochbanken und Quartiere, usw.
     
  • das Archivgut der öffentlichen Einrichtungen der Neusten Zeit (seit 1795) :
    • Gerichtsbarkeiten: Friedensgerichte in Bütgenbach (1789-1797), Eupen (1852-1861) und Malmedy (1820-1942), Königliches Amtsgericht Eupen (1873-1941), Polizeigerichte in Eupen (1945-1974) und Malmedy (1920-1932), usw.
    • Öffentliche gemeinschaftliche und regionale Behörden: Kreis Eupen (1815-1921),  Regierung (1984) und Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Bezirkskommissariate Eupen (1919-1940) und Malmedy (1919-1923), Regierung Eupen-Malmedy (1873-1925), usw.
    • Dezentralisierte öffentliche Behörden: Katasteramt, Einregistrierungs- und Domänenverwaltung, usw.
    • Gemeinden und ÖSHZ.
       
  • Archivgut kirchlicher Einrichtungen: Kapuzinerkloster Eupen (1750-1796), Pfarreien, Protestantische Kirchengemeinde Eupen, usw.
     
  • das Archivgut der Notare des Gerichtsbezirks Eupen: A. Spiess (1901-1919), A. Theissen (1776-1800), A.T. Ahrweiler (1823-1825), A.T. Bartholet (1738-1769), C. Baptiste (1793-1829), usw.
     
  • privatrechtliches Archivgut:
    • Unternehmensarchive: Kammgarnwerke AG (1903-1941), Wilhelm Peters und Co (Eupen), Molkereien in Bütgenbach (1932-1941), Engelsdorf/Ligneuville (1931-1940), Mirfeld (1934-1943), Nidrum (1934-1941), usw.
    • Privatarchive von Personen, die eine bedeutende Rolle im sozialen Leben eingenommen haben: Max Mockel (1920-1988), Victor Schoonbroodt (1889-1989), usw.
       
  • Genealogische Quellen:
    • Auf Mikrofilm und online einsehbare Standesamtregister (1796-1910) und Kirchenbücher (16. Jhd. -1796).

Findmittel

MINKE A., Die Bestände des Staatsarchivs in Eupen. Allgemeine Übersicht (Gerichtsbezirk Eupen). 2. erweiterte und verbesserte Auflage, Reihe Nr. 48, Veröffentlichung Nr. 3128, Generalstaatsarchiv, Brüssel, 2000.

Links

Capucins Eupen

Dienstleiter: Els Herrebout.

Archivar : /

Empfang, Lesesaal und Magazinverwaltung: Monique Beuken, Birgit Holländer, Monique Leas, Yvonne Souren.

Raumpflege: Malika El Abbadi.

Mit den öffentlichen Verkehrsmittel: Das Staatsarchiv in Eupen liegt zu Fuß ungefähr 5 Minuten vom Bahnhof Eupen entfernt. Der Zugverkehr verläuft im Stundentakt (erste Abfahrt um 6Uhr10, letzte um 22Uhr10, erste Ankunft um 7Uhr47, letzte um 21Uhr47) Die nächstliegende Busstation befindet sich am oberen Ende der Gospert­straße, Ecke Werthplatz, rund 300 m vom Staatsarchiv entfernt.

Mit dem PKW:

  • von der Autobahn E40 kommend über die Herbesthaler-, Vervierser-, Aachener- und Hookstraße;
  • aus Richtung Aachen kommend über die Landstraße N 68 bis Kettenis, dann weiter über die Aachener- und Hook­straße;
  • vom Hohen Venn kommend über die Malmedyerstraße, die Franken­delle und den Kaperberg. Die Zufahrtswege zum Staatsarchiv sind ab den Ortseingängen ausgeschil­dert. Auf dem unterhalb des Staatsarchivs gelegenen Werthplatz ist Parken nur mit Parkschein möglich. Freitags­morgens ist der Platz durch den Wochenmarkt belegt.

Mit den öffentlichen Verkehrsmittel: Das Staatsarchiv in Eupen liegt zu Fuß ungefähr 5 Minuten vom Bahnhof Eupen entfernt. Der Zugverkehr verläuft im Stundentakt (erste Abfahrt um 6Uhr10, letzte um 22Uhr10, erste Ankunft um 7Uhr47, letzte um 21Uhr47) Die nächstliegende Busstation befindet sich am oberen Ende der Gospert­straße, Ecke Werthplatz, rund 300 m vom Staatsarchiv entfernt.

Auf dem unterhalb des Staatsarchivs gelegenen Werthplatz ist Parken nur mit Parkschein möglich. Freitags­morgens ist der Platz durch den Wochenmarkt belegt.

Zugang für Personen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit: Das Staatsarchiv verpflichtet sich dazu, allen Besuchern Zugang zu den Lesesälen und anderen öffentlich zugänglichen Räumen zu ermöglichen. In den vergangenen Jahren wurden bereits Anpassungen an Gebäuden und Infrastruktur vorgenommen, wie beispielsweise das Anlegen von Toiletten für Personen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit, von Rollstuhlrampen, usw. Falls Sie Fragen zur Zugänglichkeit des Staatsarchivs in Eupen haben, können Sie uns telefonisch (+32 (0)87 55 43 77) oder per E-Mail kontaktieren.

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